Band

Manuel Stahlberger – Gesang, Gitarre, Ukulele, Synthesizer

  • 1994 bis 2002: Mölä & Stahli. Liedermacherduo mit Moritz Wittensöldner.
  • 2001: Prix Walo in der Sparte Kleinkunst/Comedy.
  • 2003 bis 2011: StahlbergerHeuss. Duo mit dem Zürcher Bastler und Musik-Tüftler Stefan Heuss.
  • 2005: Kleinkunst-Innovationspreis SurPrix.
  • 1998 bis 2005: Herr Mäder. Monatliche Comic-Serie im Ostschweizer Kulturmagazin Saiten.
  • 2004: Erste Konzerte mit der Band.
  • 2009: Salzburger Stier für Manuel Stahlberger.
  • 2011 bis 2014: Innerorts. Erstes Soloprogramm von Manuel Stahlberger.

 

Michael Gallusser – Gitarre, Synthesizer, Orgel

Spielte in verschiedenen St.Galler Bands, u. a. St.Crisco, Stoneage Maniacs, Kaolin. Zurzeit unterwegs mit Stahlberger und Kaltehand/Natasha Waters. Betreibt in St.Gallen das Tonstudio QFLM.

 

Marcel Gschwend – Bass, Synthesizer, Orgel

Spielte in verschiedenen St.Galler Bands, u. a. St.Crisco, Wood4Trees, Kaolin, Bubble Beatz. Produziert als Bit-Tuner elektronische Musik, u. a. mit dem Rapper Göldin.

 

Christian Kesseli – Gitarre, Synthesizer, Piano, Mundharmonika

War Bandleader und Songschreiber der St.Galler Akustik-Popband St.Crisco. Führt in Zürich die Künstler- und Booking-Agentur CGK Music.

 

Dominik Kesseli – Schlagzeug, Gitarre

Spielte in verschiedenen St.Galler Bands, u. a. bei The Masked Animals. Zurzeit unterwegs mit Stahlberger, A Crashed Blackbird Called Rosehip und Kaltehand/Natasha Waters.

 


 

2004 – 2008 

Christian Kesseli hat die gute Idee: Eine Tournee seiner Band St.Crisco zusammen mit Manuel Stahlberger. Im Winter 2004/2005 spielen sie in Beizen, Clubs und Theatern. Weitere Tourneen folgen. Die St.Crisco-Songs verschwinden nach und nach aus dem Repertoire, die Stahlberger-Lieder werden immer mehr gemeinsam erarbeitet. Im Sommer 2008 geht das Quartett ins Studio, um die besten davon aufzunehmen.

 

2009 – 2010 

Anfang 2009 erscheint das Debutalbum «Rägebogesiedlig». Aus Mangel an besseren Ideen nennt sich die Band von nun an Stahlberger. Mit einem fulminanten Konzert und vielen illustren Gästen (Olifr M. Guz, Jack Stoiker, Göldin, Joachim Rittmeyer, Tom Combo, Ruedi Widmer, Handsome Hank, Pfahlbauer, Marius Tschirky, Mägä Klein) wird die CD im Palace in St.Gallen gefeiert und dabei auch Dominik Kesseli als neues Bandmitglied eingeführt.

 

Die von Olifr M. Guz produzierte CD findet viel Beifall (Pressestimmen), Manuel Stahlberger erhält 2009 den Kleinkunstpreis Salzburger Stier, und die Band ist ständig auf Tournee quer durch die Deutschschweiz.

 

2011 – 2012 

Im März 2011 veröffentlichen Stahlberger ihr zweites Album «Abghenkt». Sie machen sich damit auf den Weg «weg von einer Kleinkunst-Combo hin zu einer Popband», wie es heisst. Aufgenommen und produziert wird die Scheibe wieder im Startrack Studio in Schaffhausen, wieder sitzt Olifr M. Guz an den Hebeln. Und erneut: Viele Konzerte und Kritikerlob (Pressestimmen).

 

2013 – 2014 

Im Sommer 2013 fahren Stahlberger für eine Woche in die Nidwaldner Berge und machen 13 neue Lieder, die im April 2014 auf dem Album «Die Gschicht isch besser» erscheinen. Im QFLM Recording Studio in St.Gallen und unter der Federführung von Michael Gallusser produziert die Band das Album diesmal selber. (Pressestimmen)

 


 

Diskografie

 

«Die Gschicht isch besser»

CD & digital: Stahlberger / Irascible

Vinyl: Vitesse / Irascible

p&c 2014

 

«Marianne» Single

Stahlberger / Irascible (nur digital)

p&c 2011

 

«Abghenkt»

Stahlberger / Irascible

p&c 2011

 

«Ohrewürm 5» Sampler

Beitrag «Mir ässed in Reim»

Tudor

p&c 2009

 

«Rägebogesiedlig»

Faze / Soundservice

p&c 2009

 

«Rock Down Asylgesetz / Ausländergesetz» Sampler

Beitrag «Hüt wird de Nochber grilliert»

p&c 2006